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Diplomlehrgang zum Relationalen Coach

Sabine Wunderlich

Vertrieb
„Ich habe im Vertrieb zwangsweise immer mit Menschen zu tun, die man einerseits abholen, aber auch als Persönlichkeit so stehen lassen muss, wie sie eigentlich sind. Mir gefällt besonders der radikal zukunftsorientierte gestalterische Ansatz. Die sehr, sehr gute Struktur. Und die sehr weit gefächerten, breit aufgestellten Tools, die mich inhaltlich bereichert haben, ergänzt durch die vielen, vielen Übungen in den Peergroups.“
Wer das rein zukunftsfokussierte Relationale Coaching mit der Beratung ohne Ratschlag-Methode richtig gut können möchte, wählt diesen Diplomlehrgang. Hier sind Top Coaches wie Starters bestens aufgehoben - und beginnen vom ersten Seminar an, in der Praxis Relational zu coachen. Der ultimative Lehrgang in 51 Seminaren, in dem Dr. Sonja Radatz zu der von ihr entwickelten, international bekannten Relationalen Coaching-Philosophie jeden kleinen Dreh verrät, auf den es ankommt: Damit Sie praktisch in jeder Situation von der Lebensneugestaltung bis hin zu privaten und beruflichen Detailthemen erfolgreich coachen können.

Was Sie bekommen

  • Die komplette Coaching-Expertise
  • Hochwertiges Lernen aus 1. Hand
  • 25 Jahre Erfahrung der Begründerin
  • Start der Praxis ab der 1. Minute
  • Professionalität in jedem Gespräch

Sie werden zum professionellen Coach

Egal, wo Sie Relationales Coaching einsetzen wollen – als Coach, in der Führung, in Ihrem Beruf, in der Familie: Nach diesem Diplomlehrgang können Sie es perfekt, und verfügen über eine immense Zahl an Tools, Tricks und Herangehensweisen aus Dr. Radatz´s Feder.

So viel Freude,
Leichtigkeit und Praxis

Sie werden sehen, mit wie viel Leichtigkeit und Freude Sie praktisch ganz nebenher lernen und sofort ins Tun kommen. Eine Stunde pro Woche reicht! 
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Stufe 1: Relationaler Coaching Practitioner

1. Coaching: Was ist es? Was kann es?

Kein Alltagsgespräch, keine Therapie, keine Aufarbeitung der Vergangenheit, aber auch nicht der ultimativ gute Ratschlag: Was ist und kann Coaching? • Der Auftrag als Merkmal des Coachings • Warum „Beratung ohne Ratschlag“? • Der faszinierende Umzug in eine gute Zukunft • Warum wir keine Entwicklung und kein Training im Coaching brauchen • Alles in einem einzigen Coachinggespräch? Ja, das funktioniert! • Warum Sie für Relationales Coaching kein Fachwissen brauchen

Nach diesem Seminar erkennen Sie in jedem Gespräch die Coaching-Potenziale und üben, Coaching-Aufträge zu bekommen.

2. Was macht ein Coaching relational?

Sokrates gegen Aristoteles, 1:0 • Warum wir nicht wissen, was für den anderen gut ist • Die Kunst der Lethologie • Wie entsteht die Welt im Auge des Betrachters? (und wie nutzen wir das im Coaching?) • Die Ausrichtung auf die gute Zukunftsgestaltung anstatt auf die Problemlösung • Die Nutzbarkeit Relationaler Beziehungen • Die Kraft des Relationsmodells • Warum Relationales Coaching niemals am Verhalten arbeitet (nie mehr ein „Was tun Sie dann anders?“) • Warum Ihr Coachee im Coaching jemand anderer wird • Die Steve de Shazer´sche Skala in der Erfolgsbewertung des Coachings

Nach diesem Seminar erarbeiten Sie die gewünschte Zukunft Ihrer Gesprächspartner und nutzen die Skala für die Erfolgsbewertung

3. Die Beratung ohne Ratschlag-Methodik

Warum Ratschläge unsere Gesprächspartner davonlaufen lassen • Was den „richtigen“ Ratschlag praktisch unmöglich macht • Wie unser Coachee uns der Ratschläge überführt • Im Zentrum Relationalen Coachings: Pixelschärfung im Zukunftsbild des Coachees • Welche Fragen gezielt Pixel erhöhen • Der Relationale Coach als ZukunftsreporterIn • Warum Relationales Coaching nie eine gefährliche Wendung nehmen kann 

Nach diesem Seminar sind Sie auf der Suche nach pixelintensiven Fragen und führen pixelmaximierende, ratschlagfreie Gespräche

4 Die Relationalen Konzepte „Denkrahmen“ und „Optimalszenario“

Die Erarbeitung des Denkrahmens als zentrale Grundlage Relationalen Coachings • Wie Sie mit dem Optimalszenario spielerisch die optimale Lebenszukunft des Coachees gestalten • Die Ableitung der Identität mit 8 zentralen, hoch wirksamen Fragen • Wie Sie den Coachee und seine Zukunft geschickt in das gelebte Morgen transferieren • Wie das „Sofort-Leben“ des Neuen funktioniert 

Nach diesem Seminar arbeiten Sie bereits professionell mit Menschen, die ihr Leben grundlegend neu gestalten wollen

5 Wie das Relationale Optimalbild die Problemlösung ersetzt

Warum Sie Relationales Coaching nicht nur bei Problemen , sondern auch Planungen aller Art einsetzen können • Wie Sie die passenden Lebensbereiche des Coachees aus dem Optimalszenario ableiten • Der magische Dreh der Ableitung einer guten Zukunft anstatt des Versuchs des „Dazupassens“ • Wie Sie das Relationsmodell effektiv nutzen, um Lösungen in welchem Teilbereich des Lebens auch immer zu erarbeiten • Wie Sie in jeder Situation eine gute Zukunft erzeugen, ohne je am Problem gearbeitet zu haben

Nach diesem Seminar stellen Sie Ihren Coachee in allen spezifischen Lebensbereichen hervorragend auf.

6 Die einfache Kunst der Relationalen Coaching-Haltung

Welchen Unterschied Ihre Körperhaltung für den Coaching-Erfolg macht • Warum Relationale Coaches richtig gute „LethologInnen“ sind • Welche Eigenschaften des Coachees jedes Coaching hilfreich unterstützt • Wie die Problementstehung mit dem Coachee zusammenhängt • Die Kellner-Haltung: Ideen ansprechen, aber auch loslassen • Wie Sie die Wirklichkeit des Coachees anerkennen und ihn auf seinem (!) Weg begleiten • Wie Sie in Coaching-Gesprächen auch als Coach lernen können

Nach diesem Seminar nutzen Sie bewusst die Relationale Coaching-Haltung auf allen Ebenen und experimentieren mit den optimalen Voraussetzungen beim professionellen Relationalen Coach

7 Schlüsselfaktor Kommunikation im Relationalen Coaching: Ein Tanz auf der Platte

Wie Sie mit Hilfe des Bilds der „Platte“ Ihre Coaching-Kommunikation steuern • Welche Gestaltungsmöglichkeiten Sie mit dialektischer Kommunikation eröffnen • Warum Empathie im Relationalen Coaching keinen Platz hat • Wie Sie Veränderungslust unterstützen/forcieren • An welcher Positionierung der Kommunikationsplatte Sie für den Coachee die größte Wahlmöglichkeit schaffen • Wie Sie kommunikativ sichern, dass nicht jemand von Ihnen beiden „von der Platte kippt“ oder eine Pattsituation entsteht

Nach diesem Seminar begleitet die „Platte“ Sie bei der Gestaltung Ihrer Gespräche und Fragestellungen. Sie experimentieren mit Ihren kommunikativen Möglichkeiten und stellen fest, welche Kommunikationsstrategie zu Ihnen passt!

8 Der Relationale Coaching-Ablauf in der Praxis

Der Relationale Coaching-Ablauf komplett mit seinen 9 Phasen • Wie Sie die vier „grammatischen“ Fälle in der Coaching-Praxis erfolgreich zuordnen und meistern • Die korrekte Verwendung der Skalenfrage, und warum wir nie fragen, „Wie kommen Sie von 6 auf 9?“ • Die faszinierende Rolle des Alter Ego im Coaching-Gespräch 

Nach diesem Seminar führen Sie alle Coaching-Gespräche durch, die Ihnen begegnen – zu welchem Thema auch immer, wie groß das Thema auch immer ist. Und all das in einem einzigen, prickelnden Gespräch randvoll mit einer richtig guten Zukunft. Und Sie freuen sich schon auf den Advanced-Lehrgang!

Stufe 2: Relationaler Coaching Advanced

1 Lösungstrance statt Problemtrance: Warum Sie keine Empathie brauchen

Gemeinsam über Bord springen? Warum Empathie oft mehr Problemtrance schafft • Ein einfaches Experiment zur Problemtrance: Sie werden staunen! • Wie Sie praktisch sofort eine Problemtrance im Gespräch erzeugen können … • und wie Sie diese strikt vermeiden • Welche typischen Signalwörter Sie verwenden, um eine Lösungstrance zu erzeugen

Nach diesem Seminar experimentieren Sie mit der Lösungstrance und zapfen dafür bewusst die entsprechenden Rezeptoren des Coachees an

2 Relationales Empowering

„Hilfreiche Manipulation“: Was der gekonnte Boost Richtung Zukunft erfordert • Ein Seelenbad mit gutem Zweck: Relationales Empowering • Wie Relational Empowering funktioniert und wie Sie es täglich üben können • Warum Relationales Empowering vom Coachee immer als passend erlebt und „angenommen“ wird • Wie Sie es geschickt in Ihre Coaching-Fragen integrieren, um einen „Kompetenz-Boost“ beim Coachee zu erzielen 

Nach diesem Seminar üben Sie Relationales Empowering in jedem Gespräch und forcieren gezielt die Kompetenz Ihres Gesprächspartners – in jeder Situation. 

3 Keine „zweitbesten“ Lösungen mehr: Die Wahl des Rahmens

„Aber ich habe eine Hypothek und kann daher nicht aus dem Job aussteigen“:Was zweitbeste Lösungen sind • Welche Nachteile „zweitbeste Lösungen“ haben • Wie wir sie im Relationalen Coaching professionell umgehen können • Das kraftvolle Relationale Instrument der Wahl des Rahmens: Passt der Topf zum Deckel? • Wann und wie Sie im Coaching die Rahmenpassung ansprechen • Wie Sie die Rahmenwahl geschickt in Ihr Coaching integrieren • Was dabei wichtig zu beachten ist

Nach diesem Seminar entdecken Sie mit Ihren Coachees bewusst die Potenziale der Rahmenwahl und erhöhen damit die Möglichkeiten des Coachees

4 Die sensationelle Relationale Verbindung des Coachees mit seiner Zukunft

Warum es die „Maßnahmenerarbeitung“ und die „ersten Schritte Richtung Ziel“ im Relationalen Coaching nicht gibt • Die Relationale Technik der bewussten Verbindung des Coachees mit seiner Zukunft • Wie Sie die Technik in der Praxis umsetzen • Welche neuen Potenziale sich mit dieser Technik im Coaching-Gespräch eröffnen • Wie Sie diese Potenziale an jedem Punkt des Gesprächs nutzen

Nach diesem Seminar achten Sie auf die Feinheiten in Ihrem Gespräch und beginnen, Ihre Fragen „zukunftsverbindend“ zu stellen

Stufe 3 – Relationale Fragenexpertise

1 Die Eigenschaften Relationaler Fragen

Welche W-Fragen hilfreich sind • Welche Eigenschaften Relationale Fragen haben • Wie Sie mit Relationalen Fragen andere zum Denken bringen • Was „Fragen nach dem Außen“ von „Fragen nach dem Innen“ unterscheidet • Wie Sie Ihre natürliche Neugier loswerden: Der Entscheidungsbaum in der Fragenwahl • Woran Sie erkennen, dass Sie eine gute Frage gestellt haben • Persönliche Fragenkompetenz bewusst auf- und ausbauen: Der Blick auf die Qualität von Fragen 

Nach diesem Seminar unterscheiden Sie Relationale von systemischen und anderen Fragen und beginnen, Ihre persönlichen effektiven Fragen zu entwickeln

2 Einfache Relationale Fragenarten

Optimalszenariofokussierte Fragen pointiert einsetzen • Wie Sie mit ressourcenorientierten Relationalen Fragen den Blick auf die Kompetenzen richten • Relationale Fragen, die auf die Gestaltungspotenziale des Coachees fokussieren • Relationale Fragen, die den Fokus auf die Beziehung/den Zusammenhang richten • Relationale Fragen nach Unterschieden • Wiederholende bzw. ausschöpfende Relationale Fragen • Beschreibende, erklärende und bewertende Relationale Fragen

Nach diesem Seminar üben Sie bewusst den Einsatz dieser einfachen Relationalen Fragenarten

3 Relationale Fragenarten für Fortgeschrittene

Wie Sie mit Dissoziierungsfragen Ihren Coachee in die Zukunft beamen • Wie Sie mit hypothetischen Fragen Einladungen aussprechen und die Möglichkeiten des Coachees auf eine breitere Basis stellen • Warum die Feenfrage und dergleichen im Relationalen Coaching nichts zu suchen haben • Wie Sie mit paradoxen Fragen Negativ-Stimmungen ins Gegenteil verkehren können • Welche „verrückten“ Relationalen Fragen recht hilfreich sein könnenNach diesem Seminar kennen Sie alle Relationalen Fragestellungen und wenden diese bewusst in Ihren Coachings anWelche Rahmen müssen Sie (wirklich) leben? • Wie werden diese geprüft? • Woran erkennen Sie in Ihrem Umfeld, dass Sie „erfolgreich“ sind – welche Rahmen stehen hier unausgesprochen im Raum? • Und inwiefern passen diese zu Ihrem Leben? (Wie) Können Sie diese leben?
Nach diesem Seminar konzentrieren Sie sich bewusst darauf, Erfolg im Auge des Betrachters – Ihrer Vorgesetzten – zu schaffen und zu halten.

4 Die Relationale Subjektivierung

Die einzigartige Relationale Technik der Subjektivierung: Was es ist. Was sie kann. Was sie bewirkt • Wie Sie die passenden Begriffe für die Subjektivierung wählen • Wie Sie die Relationale Subjektivierung nutzen, um den Coachee effektiv in seine Zukunft zu beamen • Wie Sie vorgehen, wenn „gar nichts mehr zu gehen scheint“ • Welche weiteren Möglichkeiten Sie haben

Nach diesem Seminar üben Sie die Relationale Subjektivierung in jedem Gespräch und setzen sie in Coaching-Gesprächen bewusst und zielführend ein

5 Die berauschende Welt der Skalenfrage nach S. de Shazer

Warum alles, was Sie bisher über Skalenfragen gehört haben, leider nicht im Sinne des Erfinders war und damit meist ins Leere geht • Welche wunderbaren Möglichkeiten Ihnen die Skalenfrage im Coaching bietet • In welchen Bereichen Sie Skalen im Coaching einsetzen • Wie Sie mit Skalen professionell „spielen“ 

Nach diesem Seminar führen Sie komplette Coachings mit Skalen durch und schaffen so eine fundierte Erweiterung Ihrer Coaching-Expertise

6 Fragenvielfalt in der Pyramide der Perspektiven

Welche 6 Fragenperspektiven Sie in der Relationalen Pyramide der Perspektiven nutzen können • Welche neuen Möglichkeiten diese Perspektiven für die Gestaltung Ihrer Coaching-Gespräche eröffnen • Wie Sie diese Möglichkeiten auf zweierlei Arten nutzen und damit die Zukunftsorientierung gänzlich neu interpretieren 

Nach diesem Seminar wenden Sie die Relationale Pyramide der Perspektiven in unterschiedlichen Coaching-Gesprächen an und haben so die Möglichkeit, noch besser auf die situativen Bedürfnisse Ihres Coachees einzugehen

7 Wirksame Relationale Techniken zur Vermeidung jedes „Anstehens“

Woran Sie merken, dass Sie anstehen oder sich mit dem Coachee im Kreis drehen • Welche 3 Schritte Ihnen dann gezielt helfen Relationale Techniken, die in jedem Fall von „Anstehen“ funktionieren Hilfreiche Relationale Kommunikationswendungen im Gespräch • Wann und wie Sie die Relationalen Drehs geschickt einsetzen

Nach diesem Seminar wenden Sie die Techniken und Wendungen gezielt an und integrieren sie in Ihre Coaching-Praxis

8 Mit nur 1 Frage punkten

Die Relationale Idee der Fragenqualität • Warum Sie mit jeder Frage „ins Schwarze treffen“ und die maximal möglichen Pixel erzielen sollten • Wie Sie pixelstarke von pixelschwachen Fragen unterscheiden • Die Qualität der „Fragen an der Oberfläche“ • Das Relationale Spiel, „… und wenn ich nur eine Frage hätte?“

Nach diesem Seminar üben Sie die Konzentration auf „die eine Frage“ und verbessern Ihre Fragenqualität zusehends

9 Verdecktes Coaching – Coaching, ohne das Thema zu kennen

Verdecktes Coaching – die Relationale Kunst, zu coachen, ohne je etwas vom Coaching-Thema zu erfahren • Wie verdecktes Coaching funktioniert • Wie Sie über den Relationalen Entscheidungsbaum sichern, dass Sie immer „dranbleiben“ • Wie Sie im verdeckten Coaching richtig erfolgreich werden 

Nach diesem Seminar führen Sie wie selbstverständlich verdeckte Coachings neben den „offenen“ durch und erweitern dadurch maßgeblich Ihr Portfolio – insbesondere im Führungs- und Business-Umfeld.

Stufe 4 – Relationale Begleitung

1 Was die Relationale Begleitung kann

Wie Dr. Radatz zur Entwicklung der Relationalen Begleitung kam • Warum und wann auf ein Coaching eine Begleitung folgen kann • Der Fokus und Zweck der Begleitung • Die Unterschiede zwischen Relationalem Coaching und Relationaler Begleitung, und zwischen Begleitung und Jour fixe • Das Bild der Fahrschule in der Begleitung • Begleitung: Das Gespräch des Coaches • Der „nächste Schritt“

Nach diesem Seminar erproben Sie sich an der Formulierung des nächsten Schrittes nach Ihren Coachings

2 Die beiden Fälle der Begleitung

Welchen Unterschied die Verantwortungslage des Coaches für die Begleitung macht • Fall 1 und Fall 2 (und die Rolle des Coaches) im Vergleich • Wie Sie unterschiedlich vorgehen • Die unterschiedliche inhaltliche Beitragsintensität in den beiden Fällen

Nach diesem Seminar wissen Sie, in welcher Begleiterrolle Sie sich befinden, und wie Sie diese kraftvoll ausfüllen

3 Der Relationale Begleitungsablauf in der Praxis

Was den Relationalen Begleitungsablauf vom Coaching-Ablauf unterscheidet • Wie Sie konkret vorgehen • Welchen Nebeneffekt Sie durch Mitschreiben erzielen • Wann ein Begleitgespräch erfolgreich zu Ende ist • Warum der nächste Termin so wichtig ist • Woran Sie erkennen, dass eine Begleitung erfolgreich war • Spezialtool Relationales Mentoring 

Nach diesem Seminar führen Sie professionell Begleitungen durch 

4 Das Relationale Leadership-Modell als Begleitungsgrundlage

Die Potenziale des Relationalen Leadership-Modells in der Begleitung • Die einzelnen Phasen und deren Fokus • Wie Sie das Leadership-Modell in der Begleitung nutzen • Die Folgen einer Rahmenveränderung • Beispiele für typische Begleitfelder

Nach diesem Seminar experimentieren Sie mit dem Relationalen Leadership-Modell in der Begleitung

5 Der Rhythmus der Begleitung5 Der Rhythmus der Begleitung

Wie Sie Begleitgespräche optimal aufbauen • Wie viel Zeit Sie einplanen sollten • Wie häufig eine Begleitung stattfindet • Wann Ihr Coachee keine Begleitung mehr braucht 

Nach diesem Seminar planen Sie komplette Begleitungen und führen diese durch!

6 Typische Beispiele der Relationalen Begleitung

Beispiele, die Ihnen Klarheit darüber geben, an welchem Thema Sie in der Begleitung arbeiten •
Experimentieren mit unterschiedlichen Begleitungsfeldern und die daraus entstehenden Auswirkungen

Nach diesem Seminar werden Sie MeisterIn in der Definition von nächsten Schritten als Grundlage einer erfolgreichen Begleitung

Stufe 5 – Relationaler Coaching Tool Specialist

1 Die Relationale Arbeit mit Bildern

Wie Sie mit einem Bild ein gesamtes Coaching-Gespräch erfolgreich und einfach gestalten können • Die 3 Voraussetzungen für Relationale Coaching-Bilder • Welche Bilder sich besonders eignen • Wie Sie vorgehen • Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler! • Der Coaching-Ablauf entlang eines Bildes • Das Lebensflugmodell als ein wunderbares Bild im Coaching

Nach diesem Seminar experimentieren Sie mit Bildern und gestalten ganze Coachings entlang eines passenden Bildes. Und Sie sammeln die Bilder, die speziell in Ihrem Kontext gut funktionieren

2 Der Film als Konzept für einen Neuentwurf

Wie Sie das Filmkonzept auf zweifache wunderbare und ebenso einfache Weise nutzen, um dissoziierende Coachings durchzuführen • Welche Voraussetzungen es zu beachten gilt • Typische Themen, die in der Filmgestaltung Ihres Coachees eine Rolle spielen (könnten) • Wie Sie sichern, dass der Umzug in die Zukunft und das reale Leben in der Zukunft gut funktionieren

Nach diesem Seminar erleben Sie, welche reichen Möglichkeiten Ihnen das Filmkonzept im Coaching bietet und wie Sie damit in Ihrer Praxis experimentieren können

3 Die Relationale Einbeziehung von Experten bzw. Unbeteiligten

Das faszinierende Tool von Dr. Radatz – und wie Sie es erfolgreich anleiten • Wann Sie es einsetzen • Wie Sie das Konzept des Experten bzw. Unbeteiligten auch in andere Coaching-Gespräche einfließen lassen können • Was besonders wichtig ist, zu beachten

Nach diesem Seminar probieren Sie lustvoll aus, wo und wie die Einbeziehung von Experten bzw. Unbeteiligten funktioniert und wie Sie die Möglichkeiten des Konzepts voll ausschöpfen

4 Das Alter Ego-Tool4 Das Alter Ego-Tool

Wie Sie den Alter Ego nicht nur am Ende eines Coachings, sondern während des gesamten Relationalen Coaching-Gesprächs nutzen • Wann das Konzept Sinn macht • Wie Sie es einleiten und verwenden, damit es zum Erfolg wird • Typische Alter Ego´s, die besonders einfach und effektiv handzuhaben sind

Nach diesem Seminar versuchen Sie sich am Alter Ego – am besten zunächst in jedem Coaching, damit das Konzept „sitzt“ und Sie schließlich genau wissen, wann Sie es am besten einsetzen

5 Die Beziehungsmusterunterbrechung

Das bemerkenswerte Tool zur Veränderung oder bewussten Beibehaltung nicht funktionierender Beziehungsmuster im Leben des Coachees: Wie es handzuhaben ist. Woran Sie erkennen, dass dieses Tool „passt“. Und wann es nicht passt • Die 3 zentralen Schritte zum Erfolg • Und was, wenn der Coachee in seinem Leben nichts verändern will?

Nach diesem Seminar führen Sie die Beziehungsmusterunterbrechung immer dann durch, wenn Ihr Coachee jammert, dass sein Leben nicht erfolgreich ist. 

6 Relationaler Rollenwechsel zur Gesprächsvorbereitung

Was dieses Relationale Tool eklatant vom traditionellen Rollentausch-„Spiel“ unterscheidet • Wie Sie es geschickt im Coaching-Gespräch unterbringen • Welche Erkenntnisse Ihr Coachee im Rollentausch bekommt • Welche Vorbereitung Sie möglicherweise brauchen • Was Sie tun, wenn Ihr Coachee nichts „einkauft“ • Woran Sie erkennen, dass der Rollentausch erfolgreich war

Nach diesem Seminar führen Sie den Rollenwechsel in der Praxis zur Vorbereitung jedes Gesprächs durch, in jedem Kontext

7 Relationales Konfliktcoaching

Die gekonnte Alternative zur Mediation – und was den Unterschied macht • Warum viele Menschen gar keine Konfliktlösung haben wollen • Warum Sie im Konfliktcoaching mit einer Partei Ihr Auslangen finden • Welche Momente es im Relationalen Konfliktcoaching zu beachten gilt • Fokus: Strategieplanung!

Nach diesem Seminar arbeiten Sie exzellent an jedem Konflikt – es darf intensiv geübt werden!

8 Relationales Bottom up – Coaching: Das Coaching “nach oben”

Der Sinn des Bottom up-Coaching • Welche Punkte es vorzubereiten gilt • Wie der Coachee zusätzlich auf das Gespräch vorbereitet werden kann • Was den Unterschied macht und das Gespräch zum Erfolg bringt

Nach diesem Seminar bereiten Sie Gehaltsverhandlungen, schwierige familiäre Verhandlungen oder auch Gespräche zwischen Partnern im Konflikt mit Ihrem Coachee vor

9 Relationales Hot Shot Coaching

Wie Sie in 15 Minuten punkten • Die Konzentration auf wenige Fragen • Gestalten Sie Ihre effektivsten Lieblingsfragen und bleiben Sie an der Oberfläche! • Wie Sie entscheiden, ob das Gespräch fertig ist oder ein großes Gespräch ansteht

Nach diesem Seminar können Sie auch in Eile und Stress coachen und das Maximale für Ihren Coachee herausholen!

10 Relationales Coaching in Entscheidungen

Wie das Relationale Coaching in Entscheidungen funktioniert • Die verblüffende (und verblüffend einfache) Vorgangsweise • Woran Sie merken, dass Sie Ihre Strategie ändern sollten • Wie Sie konkret an „die Oberfläche“ gehen • Wie Sie das Gespräch erfolgreich abschließen

Nach diesem Seminar führen Sie „Entscheidungsgespräche“ professionell durch – und zwar so, dass Ihr Coachee seine Entscheidung nicht bereut!

11 Die Symbolisierung: Klarheit/Zukunftsgestaltung im größeren System (Teams, Familie)

Wie Sie die Symbolisierung als sicher nicht esoterisches Tool einleiten und durchführen • Wie Sie sich in die Symbolisierung einbringen, ohne einen Ratschlag zu formulieren • Was es zu beachten gilt • Warum das Mitschreiben „key“ ist • Wie die Übersetzung funktioniert

Nach diesem Seminar helfen Sie mit der Symbolisierung nach P. Frenzel Ihrem Coachee, jedes größere System optimal zu gestalten und in seinen Strukturen zu festigen

12 Der Dialog innerer Stimmen: Den Regisseur bzw. Fußballtrainer aktivieren

Was den Unterschied zwischen den inneren Stimmen nach G. Schmidt und dem Relationalen Tool macht • Wie Sie es anwenden • Welche Varianten Sie nutzen können • Welche Rolle der Regisseur bzw. Fußballtrainer spielt • Was das Tool so erfolgreich macht

Nach diesem Seminar hören Sie gut zu, wenn Sie „innere Stimmen“ vermuten – und erarbeiten mit oder ohne diesen eine optimale Zukunft des Coachees

13 Die Personifizierung des Symptoms

Welche Relationale Wendung dieses Tool nach M. Erickson/G. Schmidt nehmen kann • Wie Sie damit Beschwerden bzw. Krankheiten Ihres Coachees bearbeiten können • Welche Kraft der Botschafter im Zukunftsgespräch bekommen kann • Wie Sie Ihre Phantasie spielen lassen können, um das Maximale aus diesem Tool herauszuholen • Worauf Sie bei aller Kreativität achten sollten

Nach diesem Seminar arbeiten Sie an Symptomen, Beschwerden und Krankheiten des Coachees, vor allem, wenn diese bereits länger andauern bzw. sich wiederholt zeigen

Stufe 6 – Relationaler Selbstcoach

1 Warum gute Relationale Coaches auch Selbstcoaching brauchen

Relationales Selbstcoaching: Wann es Platz braucht. Wie es anzuwenden ist. Und wie oft • Die „ICH“-Gestaltung: Bereit? • Welche Instrumente Sie aus dem Relationalen Coaching auch im Selbstcoaching nutzen können – und wie

Nach diesem Seminar starten Sie ins Relationale Selbstcoaching: Sie im Mittelpunkt!

2 Wie Sie sich als Coach positionieren & was auf Ihrem Türschild steht

Wie Positionierungscoaching funktioniert • Wie Sie es anzuwenden, um sich selbst als Coach zu positionieren – in Ihrem persönlichen Umfeld, integriert in Ihre angestrebte berufliche Ausrichtung • Wie Sie bei der Positionierungsarbeit mit sich selbst vorgehen • Wo Sie mitunter andere Coaches für ein Sparring brauchen • Wie Sie das Erarbeitete auf wenige Worte zusammenfassen • Wie Ihre Botschaft werbewirksam wird – und wie Sie die „Rechenprobe“ machen

Nach diesem Seminar machen Sie sich auf in Richtung Berufung – Ärmel aufgekrempelt!

3 Die persönliche Coaching-Meditation

Wie Sie an Ihren ganz persönlichen Themen dranbleiben • Einfache Relationale Methoden zur Sicherung Ihrer anstehenden Themen • Wie Sie Ihre Coaching-Regelmäßigkeit definieren • Wie Sie Ihre Coaching-Meditationszeit bestens ausschöpfen

Nach diesem Seminar gönnen Sie sich regelmäßig und in Ihrem Rhythmus Ihre Coaching-Zeit

4 Die Organisation von Ressourcen mit Wassergläsern und Seil

Wie Sie Ihre Ressourcen optimal mit Wassergläsern und Seil gestalten • Worauf es ankommt • Wie Sie das Instrument auch in Coachings zusätzlich anwenden können

Nach diesem Seminar arbeiten Sie immer wieder an der Optimierung Ihrer Ressourcen

5 Future Beaming & die zeitliche Distanz

Ganz einfach, aber effektiv: Wie Sie mit Future Beaming bzw. zeitlicher Distanz Ihre anstehenden Pläne prüfen • Die punktuelle Anwendung der beiden Instrumente auch im Coaching

Nach diesem Seminar prüfen Sie Vorhaben von sich selbst und Ihren Coachees geschickt entlang dieser Relationalen Instrumente

6 Die virtuelle Konzeptprüfung

Wie Sie Ihre Konzepte auf erstaunlich einfache Weise auf „Zielgruppenpassung“ prüfen • Was bei der virtuellen Konzeptprüfung zu beachten ist • Wie Sie das Konzept nicht nur im Selbstcoaching, sondern auch im Coaching anwenden

Nach diesem Seminar prüfen Sie Ihre Konzepte mit Leichtigkeit auf Sinnhaftigkeit

Stufe 7 – Relationaler Coaching Controller

1 Ihre Reise. Ihre nächsten Schritte

Selbstbegleitung! Wohin geht Ihre Reise? • Was ist Ihr nächster Schritt? • Welche Meilensteine parallel in Ihrer Coaching-Arbeit anstehen • Und wie Sie diese ausgestalten und in Ihr Leben einpassen

Nach diesem Seminar kennen Sie nicht nur Ihre persönlichen Meilensteine in Ihrem Coaching, sondern wissen auch, wie Sie immer wieder aufs Neue Ihre persönlichen Meilensteine definieren

2 Die Ableitung von Indikatoren

Wie Sie aus Ihren Meilensteinen Indikatoren ableiten • Was dabei zu beachten ist • Wie Sie sichern, dass Sie nichts vergessen haben 

Nach diesem Seminar kennen Sie Ihre persönlichen Erfolgsindikatoren und definieren diese immer wieder neu

3 Wie Sie Ihre persönliche Assessment-Checkliste bedienen

Jetzt geht es um Ihre Assessment-Checkliste • Ihr persönliches Coaching-Controlling • Ihr Soll-Maß und Ihr Ist – immer wieder aufs Neue am Prüfstand • Wann es Zeit ist, Ihre Assessment-Checkliste wieder neu zu gestalten

Nach diesem Seminar wenden Sie Ihre Assessment-Checkliste bewusst in jedem Coaching an und prüfen laufend neu selbständig Ihre Weiterentwicklung

4 Das Seelenbad zum Abschluss… und ein neuer Anfang!

Der Relationale Trick des „persönlichen Wachsens“ – und wie Sie ihn auf sich anwenden können • Welche 4 Fragen Ihnen als Coach ein wahres Seelenbad bereiten • Wie der Abschluss zum neuen Anfang wird • Der nächste Schritt

Nach diesem Seminar wachsen Sie kontinuierlich weiter in Ihrer Expertise
Treffen Sie die Vortragende

Dr. Sonja Radatz

begann 1999, ihre kontroversielle Relationale Coaching-Philosophie auf Basis der sokratischen Idee und des Radikalen Konstruktivismus zu entwickeln. Ihr Bestseller „Beratung ohne Ratschlag“ wurde über 100.000 gelesen. Ihre faszinierenden, einzigartigen Herangehensweisen hat sie im Buch „Einfach beraten“ beschrieben, weitere 100 Tools in ihrer Coaching-Toolbox und ihre 100 besten Coaching-Fragen in der Coaching-Fragen-Box. Dr. Radatz führt jährlich 500 Coachings in allen Lebensbereichen durch und hat bislang über 1.000 Relationale Coaches ausgebildet.
Patrick Jones - Course author
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